Download

In den Kolumbus-Heften finden sich viele Hinweise auf Downloads von der Webseite. Jeder Download hat einen Code und findet sich in der folgenden Liste. Die Downloads sind allesamt PDF-Dateien. Zum Lesen muss auf dem Computer ein PDF-Reader installiert sein.

Downloads für Schüler

Covers für persönliches Logbuch

Downloads für Lehrpersonen

Downloads für Eltern

Kolumbus

Kolumbus Schülerheft Kolumbus Lehrerheft Kolumbus Elternheft

Kurz & Bündig

Einblicke in die Kolumbus-HefteKolumbus begleitet die Jugendlichen der 4. bis 6. Klasse auf einer spannenden Entdeckungsreise durch einige Entwicklungsprozesse der Schülerinnen und Schüler und durch die Schul- und Berufswelt. Kolumbus hilft, den Übertritt in die Oberstufe vorzubereiten. Mit Kolumbus fassen die Jugendlichen Mut, den eigenen Weg zu planen und sich selbstständig zu entscheiden, was für ihre Zukunft wichtig ist. Auf dieser Entdeckungsreise werden sie von Lehrpersonen und Eltern unterstützt, die mit Kolumbus vielfältige Anregungen erhalten, wie sie die Jugendlichen noch besser begleiten können.

Das nebenstehende PDF-Dokument vermittelt einen Einblick in Kolumbus und zeigt das Zusammenspiel der drei Hefte für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Eltern.

Bestellen

Das Kolumbus-Heft sowie die Materialien für Lehrpersonen und Eltern können direkt im Online-Shop des Schulverlags plus oder bei einem ILZ-Verlag bestellt werden.

Logo Schulverlag Artikel-Nr Preis
Kolumbus - Schülerheft 85625 SFr. 8.-
Kolumbus - Informationen für Lehrpersonen 85626 SFr. 15.-
Kolumbus – Informationen für Eltern 85627 SFr. 15.-

Was will Kolumbus?

Jugendliche in der 4. bis 6. Klasse haben einen Beruf, den sie auch nach dem Übertritt in die Oberstufe vorerst behalten: sie sind Schülerinnen und Schüler! Doch was bedeutet dieser Beruf überhaupt? Was ist ein Beruf und wie prägt er unser Leben, unseren Alltag? Welchen Berufen gehen Eltern, Nachbarn oder andere Bekannte nach? Warum haben sie diesen Beruf gewählt? Was für Berufe gibt es überhaupt und wie lässt sich die Vielzahl der Möglichkeiten gliedern?

Kolumbus hilft den Jugendlichen, sich in ihrem Lebensabschnitt zu orientieren. Kolumbus begleitet sie während drei Jahren auf ihrer Entdeckungsreise durch die Berufswelt und hilft, den Übertritt in die Oberstufe vorzubereiten. Die Jugendlichen lernen sich selbst besser kennen und merken, dass sie bereits jetzt in der Schule und in ihrer Freizeit wichtige Schritte für die spätere berufliche Laufbahn unternehmen. Sie lernen, über Berufe und deren Bedeutung nachzudenken und zu sprechen. Sie erfahren, wie sie ihre Arbeit und Freizeit besser organisieren können. Sie drücken aus, was ihnen am Leben wichtig ist und werden sich bewusst, dass sich Wünsche und Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern.

Mit Kolumbus fassen die Jugendlichen Mut, den eigenen Weg zu planen und sich selbstständig zu entscheiden, was für ihre Zukunft wichtig ist. Auf dieser Entdeckungsreise werden sie von Lehrpersonen und Eltern unterstützt, die mit Kolumbus vielfältige Anregungen erhalten, wie sie die Jugendlichen noch besser begleiten können.
Mit Kolumbus

  • SchülerInnen und Eltern kennen das schweizerische Bildungssystem, speziell die verschiedenen Wege der Oberstufe.
  • SchülerInnen, Lehrpersonen und Eltern kennen und verstehen ihre Rolle während des Berufsfindungsprozesses der Jugendlichen. Sie nehmen diese Rolle ernst.
  • Lehrpersonen und Eltern kennen die Möglichkeiten und Instrumente, um Jugendliche beim anstehenden Berufswahlprozess zu begleiten und zu fördern.
  • Lehrpersonen und Eltern kennen Institutionen, wichtige Internetangebote und Literatur, die bei der Berufswahl ihrer Kinder helfen können.
  • Lehrpersonen und Eltern können ihre Unterstützung beim Berufsfindungsprozess beurteilen und kritisch hinterfragen.
  • Eltern reflektieren ihre eigenen Berufserfahrungen und Erwartungen an die Berufswahl ihrer Kinder.

Über uns

Katja

Bild Katja StuppiaMit 12 Jahren wollte ich so viel wie möglich reiten – und Lehrerin werden. Lehrerin bin ich tatsächlich geworden – und habe mir von meinem ersten eigenen Geld ein Pferd gekauft.
Dann aber wurde alles anders. Während meiner Ausbildung zur Lehrerin arbeitete ich bereits als freie Mitarbeiterin für eine Lokalzeitung und schon bald merkte ich: Redaktorin und Journalistin werden, das wollte ich – und diese Chance erhielt ich bei der Lokalzeitung kurze Zeit später.
So arbeitete ich während mehreren Jahren als Redaktorin, Sportredaktorin und bildete mich als Fotografin weiter und lernte meinen heutigen Mann Carlo kennen, der ebenfalls Redaktor bei der Lokalzeitung war. Nach der Geburt unserer beiden Mädchen teilten wir uns die Arbeit auf der Redaktion und zu Hause mit den Kindern und im Haushalt auf.
Und nun plötzlich kehrten die Pferde wieder vermehrt in mein Leben zurück. Nach und nach ergab sich – nach einem kurzen Abstecher als Lehrerin zurück in der Schule – mein eigentlicher Traumberuf: Als Pferde- und Tierfotografin bin ich heute in der ganzen Schweiz tätig. Zudem bin ich als freie Fotografin für diverse Zeitungen und Magazine unterwegs, bin Turnierfotografin der internationalen Reitturniere in Zürich, Basel und St. Gallen und arbeite regelmässig als Fotografin für den Zirkus Knie sowie als Hochzeitsfotografin.
Meine Arbeit, die oft auch am Wochenende oder am Abend stattfindet, ist gleichzeitig auch mein Hobby. Es macht Spass, fast täglich neue Menschen kennenzulernen und sie (und ihre Tiere) von ihrer besten Seite zu zeigen. Ansonsten lese ich sehr gerne, bin mehr oder weniger aktives Mitglied im Spieleclub Lachen und habe Spass, mit meiner Familie etwas zu unternehmen – zum Beispiel ins Kino gehen oder die Schweiz entdecken. Im Jahr 2010 bereisten wir während eines Monats die USA und seither träume ich von unserer nächsten USA-Reise.
Unserer Girls übrigens, sie sind elf und 13 Jahre alt, sind ebenfalls am liebsten bei den Pferden. Ihre Berufswünsche sind Tierärztin und Lehrerin. Wir sind gespannt, welchen Weg sie einmal einschlagen werden.

Res

Bild Res MartyIch bin Lehrer, Berufsberater, Berufspädagoge,
Vorerst schloss ich eine Lehrerausbildung im Kanton Schwyz ab. Nach einigen Jahren Schulpraxis auf der Mittel- und Oberstufe absolvierte ich den 3-jährigen Studiengang zum dipl. Berufs- und Laufbahnberater. Ich leitete während 18 Jahren die Zentralstelle für Berufsberatung im Kanton Schwyz und war in dieser Funktion unter anderem auch Leiter der deutschschweizerischen Berufswahllehrerausbildung.
Nach diversen Weiterbildungen in Diagnostik, Berufspädagogik, Gesprächsführung und Erwachsenenbildung betreute ich als Berufsschulinspektor kaufmännische und gewerblich-industrielle Berufsschulen
Nach der Gründung einer eigenen Beratungspraxis für Bildung und Beratung arbeite ich vor allem in vier Schwerpunkten:

  • individuelle Berufs- und Laufbahnberatungen
  • berufspädagogische und berufsberaterische Projekte
  • Lehraufträge
  • Publikationen (Lehrmittel, Sachbücher, Fachartikel)

Als Geschäftsleiter der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung bin ich massgeblich an diversen wichtigen Bundesprojekten beteiligt. Im Auftrag des Bundes bin ich auch verantwortlich für die Revision und später für die Einführung des Rahmenlehrplans für den Allgemeinbildenden Unterricht an den gewerblich-industriellen Berufsschulen der Schweiz.
Viele Aufträge (Projekte, Lehraufträge) führen mich regelmässig nach Deutschland, Österreich und ins Südtirol. Für die EU leitete ich während 6 Jahren ein Leader-Projekt im Vintschgau für den Aufbau der Berufsberatung und Berufsbildung. An verschiedenen Fachhochschulen und weiteren Schulen der höheren Berufsbildung bin ich mit Lehraufträgen beauftragt.
Für die Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz leitete ich die Umstellung des Bildungssystems für Gesundheitsberufe in das Schweizerische Bildungssystem der beruflichen Bildung
Als Autor publizierte ich in diversen Fachzeitschriften und Fachbüchern. Ich wurde auch mit einem Preis (goldene Schiefertafel) für ein Lehrmittel in der Berufswahlvorbereitung ausgezeichnet.
Ich arbeite mit vielen Berufsverbänden und Schulen zusammen, wenn es um neue Berufsbilder, Bildungsverordnungen, Prüfungsreglemente oder Schulentwicklungsprojekte geht.
Ich wohne und arbeite in Altendorf im Kanton Schwyz. Meine freie Zeit nutze ich gerne für Museums- und Konzertbesuche, Kulturprojekte oder für meinen Garten.

Roland

Bild Roland KunzManche stören sich an meinem uralten roten Greenpeace-Gilet – mich freut’s, weil es mithalf, das Atomkraftwerk Kaiseraugst zu verhindern.
In meinem nächsten Leben werde ich Kapitän auf dem Vierwaldstättersee.
Meine drei Söhne besuchten die Rudolf-Steinerschule in Wetzikon, wo ich als Elternrat in der Schulentwicklung mitwirken konnte; der Älteste (29) ist Elektroingenieur im Soundbereich, der Mittlere (24) ist Bäcker-Konditor-Confiseur und strebt eine Managementausbildung an, und der Jüngste (23) studiert Wirtschaftschemie an der Uni Zürich.
Ich bin jetzt 61 und habe meinen Lebensunterhalt schon auf ganz unterschiedliche Arten verdient:

  • Als Rentiernomade in norwegisch Lappland
  • Als Friedensdienstmitarbeiter und als Betreuer in einem Begegnungsprojekt von Menschen mit einer Behinderung in Drachten / Friesland (Niederlande)
  • Als Werklehrer in Nänikon / Greifensee
  • Als Oberstufenlehrer in Niederweningen und Gossau ZH
  • Als Wirt in einer selber mitbegründeten Genossenschaftsbeiz im Zürcher Oberland
  • Als Berufswahl-Projektleiter an der Berufsvorbereitungsschule Freienbach SZ
  • Als Skilehrer, Barkeeper und Hotelhausbursche in Bergün / Bravuogn GR
  • Als Batiklehrer an einer Volkshochschule in Karasjok / Finnmark (Norwegen)
  • Als Küchengehilfe in einem Sanatorium in Tromsø (Norwegen)
  • Als Schiffsjunge auf einem Frachter entlang der norwegischen Küste
  • Als Bergheuer und Kerbschnitzer im Val Tuors oberhalb Bergün
  • Als Primarlehrer in Reading (Grossbritannien)
  • Als Hausmann in Hinwil

Ich habe Pädagogik und Sonderpädagogik studiert und habe je ein Diplom als Primar- und Oberstufenlehrer sowie als Berufs- und Laufbahnberater. Seit 1987 arbeite ich in der Berufs- und Studienberatung für Jugendliche und Erwachsene in Pfäffikon SZ.
Ich habe (schon immer!) Streit mit meinen Haaren – entweder sind sie zu lang, zu kurz oder verstrubelt …
Erziehung braucht Beziehung, und Wachstum braucht Begegnung – Interesse an der (Um-) Welt und an den (Mit-) Menschen sind die Schlüssel dazu.
Ich geniesse das «dolce far niente» am leeren Herbststrand in der Toscana oder den «sanglier» in der Frühlingsmacchia auf Korsika …

Julien

Bild Julien GründischJulien lässt - wie es sich für einen Illustratoren gehört - lieber Bilder sprechen und hat seine Schatztruhe kurzerhand zu Papier gebracht.

Porträt Julien

Roman

Bild Roman SchurterIch bin froh, konnte ich die Kanti besuchen. Mit 16 hätte ich noch nicht gewusst, was aus mir werden sollte. Und so war für mich einfach klar: ich gehe weiterhin zur Schule und werde nachher irgendetwas studieren. Das «Irgendetwas» war dann schliesslich Geografie. Geografie ist Reisen, ist Umwelt, ist Natur, ist Technik, ist Leben, ist Alltag. Mich fasziniert der Gedanke, dass ich überall auf der Erde irgendwo hinstehen kann und rund um mich herum Geografie «erlebe».
In der Steuererklärung steht zwar immer noch, ich sei Geografe, aber in Wirklichkeit hat sich meine berufliche Weiche vor Jahren etwas anders gestellt. Nachdem ich die Ausbildung zum Mittelschullehrer gemacht hatte, bot sich mir die Gelegenheit, in einem Lehrmittelverlag als Redakteur zu arbeiten. Dieses Angebot nahm ich an und ich bin dabei geblieben.
Nun arbeite ich für den Schulverlag plus in Bern und begleite Lehrmittelprojekte von der Idee bis zum Druck. Ich habe dabei mit den unterschiedlichsten Themen, Menschen und Berufen zu tun. Das macht jeden meiner Tage spannend und anders. Wenn ein Lehrmittel fertig ist, dann ist das, wie wenn man ein Baby zur Welt bringt. Immer wieder ein schönes Gefühl.
Seit Jahren interessiere ich mich sehr für Computer. Als Teenager habe ich noch gesagt, dass ich wohl nie einen Computer bräuchte, inzwischen kann ich ohne Computer fast nicht mehr leben. Ich interessiere mich für das Internet, designe Webseiten, blogge gerne und überlege mir auch immer wieder, wie das Internet in Lehrmittel zum Einsatz kommen kann. So verbinde ich mein «Hobby» mit meinem Beruf.
Ich bin verheiratet, wohne in Lenzburg und geniesse unsere Familie, unser Haus, unseren Garten und unser Dorf. Ich fotografiere gerne, lese fast alles, was mir in die Hände kommt und mache manchmal auch einfach gerne ein Schläfchen in der Hängematte.